Welttag des Buches 2014: Wir verschenken Lesefreude

Im Jahr 2013 beteiligten sich 1000 Blogs an der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“. Mehr als 1000 Lieblingsbücher wurden also an Leserinnen und Leser verschenkt. In diesem Jahr soll die Tausender-Marke geknackt werden. An uns soll es nicht scheitern, denn wir sind dabei – und verschenken Lesefreude, sprich: eines unserer Lieblingsbücher.

Was ist eigentlich nötig, damit ein Buch entstehen kann, das Lesefreude bereitet? Viele Faktoren ließen sich hier aufzählen: Zeit zum Schreiben; Ausdauer, ein Manuskript auch zu beenden; einen Verlag, der das Buch mach will; der ganze Herstellungsprozess, angefangen beim Lektorat bis hin zum Druck; eine begeisterte Buchhändlerin, die das Buch empfiehlt … Aber fehlt da nicht etwas? Braucht man nicht ganz am Anfang überhaupt eine Idee? Einen kreativen Impuls, damit überhaupt ein Manuskript entstehen kann?

Und wo nimmt man ihn her, diesen Geistesblitz? „Herr, schmeiß Hirn vom Himmel“, hörte ich zum ersten Mal in den 1980er-Jahren. Aber ob es damit funktioniert? – Besser nicht auf eine solch ungewisse Methode setzen. Wir haben etwas Vielversprechenderes für Sie: „Brainstorming for One“ von Petra Hennrich ist unser Buchtipp für alle diejenigen, die ihrer Kreativität auf die Sprünge helfen wollen. Es macht nicht nur Freude, in diesem Buch zu blättern, altbekannte Kreativitätstechniken wiederzuentdecken und neue kennenzulernen. Nein, am besten fängt man gleich an und probiert etwas aus. Und vielleicht steht am Ende des Prozesses ein neues Buchmanuskript, das wiederum Lesefreude schenken kann. – Es muss aber nicht unbedingt ein neues Buch sein: Ein neuer Stuhl z.B. kann genauso dabei herauskommen wie ein innovatives Marketingkonzept.

Sind Sie neugierig geworden? Möchten Sie dieses Buch von uns am 23. April geschenkt bekommen? Dann ist es ja gut, denn jetzt erfahren Sie, wie das vonstatten gehen kann:

 

Das also sollte ihr neues Zuhause sein? Bei dem Gedanken …

Schauen Sie sich die beiden Bild-Text-Kombinationen an. Wählen Sie eine aus und lassen Sie sich inspirieren. Vervollständigen Sie bitte den unvollständigen Satz (wenn Sie mögen, schreiben Sie auch gerne mehr) und posten Ihr Ergebnis hier im Blog. Unter allen, die sich beteiligt haben, verlosen wir am 28. April drei Exemplare von „Brainstorming for One“.

Der Käfer flog bedrohlich schnell auf ihn zu. Bald schon würde er …

 

 

 

 

 

 

 

Und wir hoffen, dass das Buch allen, die es bekommen, viel Lesefreude bescheren wird. Und wer weiß, was dann passiert: Freude wird ja bekanntlich durchs Teilen noch größer.

Mehr Informationen zur Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ gibt es hier.

14 Kommentare
  1. Heike Carstensen
    Heike Carstensen sagte:

    Max, Ulli und Lumin:hunter sind die Gewinner/innen unserer Lesefreude-Aktion. Herzlichen Glückwunsch, die Bücher werden nächste Woche rausgeschickt.
    Ich finde es toll, wie viele fantasievolle Geschichten entstanden sind; sie sind echt geeignet, Lesefreude zu schenken. Und in diesem Sinne kann ich alle, die auf diese Seite kommen, nur ermuntern: Erfindet weiter nette Geschichten, auch wenn es nichts mehr zu gewinnen gibt 🙂

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  2. Susanne
    Susanne sagte:

    Der Käfer flog bedrohlich schnell auf ihn zu. Bald schon würde er …

    auf der Nase von Lupo sitzen. Das lässt sich Lupo allerdings nicht gefallen und rennt zurück zu seinem Herrchen, um sich zu Hause in seiner Hundehütte zu verkriechen. Blöder Käfer, such Dir ein anderes Opfer!, dachte Lupo und hoffte, dass der Käfer ihn in der Hundehütte nicht finden wird …

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  3. Pamela
    Pamela sagte:

    Der Käfer flog bedrohlich schnell auf ihn zu. Bald schon würde er …

    … rennen. Schnell wegrennen. Dabei hatte er es ja in der Therapie anders gelernt. Aushalten. Die Augen schließen. Und tief ein und aus atmen. Ein. Und aus. Aber Wegrennen klang so verlockend. Zumal sich die Sekunden wie Minuten zogen. Und das fette, drohende Summen des Käfers bedrohlich nah klang. Selbst mit geschlossenen Augen konnte er seine dicken, fleischigen Flügel quasi spüren, die gegliederten, haarigen Beine, den schillernden Chitinpanzer. Aber er war noch nicht weggerannt. Saß noch auf der weichen Picknickdecke, hatte die Augen geschlossen und wartete. Wartete, dass sich das Summen endlich entfernte.

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  4. Ulli
    Ulli sagte:

    Das also sollte ihr neues Zuhause sein? Bei dem Gedanken …
    … sah sie nur mehr feuchte Wände, fehlende moderne Infrastruktur und einen komplett veränderten Tagesablauf. Das würde ihrem Leben viele Aufgaben und neuen Input geben. Genau das Richtige!

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  5. Dagmar
    Dagmar sagte:

    Das also sollte ihr neues Zuhause sein? Bei dem Gedanken …
    kuschelte ich mich tiefer in die Fleece-Jacke. Winterharte Pflanzen für den Garten war der nächste Gedanke … winterhart … was das hier wohl bedeutete? Darüber würde ich gerne bei einem Kaminfeuer nachdenken!

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  6. Andreas
    Andreas sagte:

    Das also sollte ihr neues Zuhause sein? Bei dem Gedanken …
    … wurde ihnen immer noch schwindlig. Wie lange hatten sie suchen müssen, um ein ausreichend großes Haus für die gesamte Familie zu finden. Alleine die Spielwiese für die Kleinen!

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  7. Max
    Max sagte:

    Der Käfer flog bedrohlich schnell auf ihn zu. Bald schon würde er… Ja was? Unfähig sich zu bewegen stand Erik mitten auf der Wiese. Keine Möglichkeit sich zu verstecken und er wusste ja dass dieses fliegende Ding nur die Vorhut zu etwas viel größerem sein würde. „Scheiße, Scheiße, Scheiße“, dachte er. Warum musste er sich auch an einem sonnigen Tag auf die Suche begeben? Nicht, dass sie ihn nicht gewarnt hätten. Sie, die bereits zahllose Kämpfe mit diesen Viechern ausgefochten hatten. Doch Erik, der sture Bock der er war, konnte nicht anders. Dazu stand einfach zuviel auf dem Spiel…

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  8. Lutz
    Lutz sagte:

    Das also sollte ihr neues Zuhause sein? Bei dem Gedanken …

    stiegen zugleich, neben der Vorfreude, vielen Zweifel in ihr hoch: Was würde ihre Familie dazu sagen ? Würden sie das Haus bis zum nächten Winter winterfest machen können ? Wie sollten sie ein zweites Auto, das sie sicherlich benötigen würden, finanzieren ? Noch viele weitere Fragen tauchten am Horizont auf und legten sich wie ein grauer Schleier über ihre Hoffnungen auf ein Leben in der Natur…

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  9. lumin:hunter
    lumin:hunter sagte:

    Das also sollte ihr neues Zuhause sein? Bei dem Gedanken kam ihr das Wort Vorfrühling in den Sinn. Die Patina des Winters würde weichen und blühendes Leben einziehen. Gerade aber ist Vorfrühling und damit nur die Ahnung davon, wie es sein könnte.

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  10. Lena
    Lena sagte:

    Das also sollte ihr neues Zuhause sein? Bei dem Gedanken …

    daran, löste sich die Leere der letzten Monate in ihrem Kopf mit einem Schlag auf. Und sie empfand zum ersten Mal seit langer Zeit wieder eine Freude in sich. Voller Tatendrang wollte sie hier ihr neues Leben beginnen. Das hoffentlich besser war als ihr vorheriges. Mit mehr Höhen als Tiefen…

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  11. Bettina Schöbitz | Respektspezialistin
    Bettina Schöbitz | Respektspezialistin sagte:

    Das sollte ihr neues Zuhause sein? Bei dem Gedanken…

    kam die Bankerin in ihr durch. Wie viel würde der Umbau kosten, der ihrem Inneren Auge vorschwebte? Wie würde sie das Projekt – neben ihrem Job als junge Unternehmerin – bewältigen können? Immerhin war Lilli eine 28jährige, alleinerziehende Mutter. Dass sie nun ausgerechnet dieses Haus im tiefsten Allgäu von verstorbenen Onkel erben würde, traf sie vollkommen unerwartet.

    Noch einmal schaute sie sich das Foto an. Konnte Sie sich an das eine oder andere Detail aus ihrer Kindheit erinnern? Konnte sie die Handschrift ihrer geliebten Mutter dort wiedererkennen, die viele Sommer im Zimmer oben rechts gelebt und gespielt hatte? Es müssen glückliche Tage gewesen sein…

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  12. Claudia
    Claudia sagte:

    Der Käfer flog bedrohlich schnell auf ihn zu. Gleich wird er jämmerlich zugrunde gehen, sobald er die intergalaktische Rüstung von KEOP erreicht. Das Stromfeld des Brustpanzers lässt keine Berührung zu. Und geriete er in das Gravitationsfeld des Helmes, würde er sofort auseinandergerissen. KEOP schnaufte und liess einen markerschütternden Faucher los. So änderte sich blitzschnell die gesamte Schwingung des Raumes, der Käfer wurde mühelos aus seiner Flugbahn katapultiert, weg von der fürchterlichen Engergie, die ihm das Leben gekostet hätte. KEOP schaute kurz mit weichem Blick auf den Käfer, der ganz benommen von dannen flog, dann bestieg er die Leiter zu seiner Weltraumkapsel.

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  13. Christina
    Christina sagte:

    Das also sollte ihr neues Zuhause sein? Bei dem Gedanken …
    bekamen wir Schmetterlinge im Bauch. Eine neue Chance, ein kleines Idyll und ganz viel Platz um es sich richtig gemütlich zu machen. Es wird unser Paradies… für unsere kleine Familie.

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