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Marketing für Coaches

Wobei leuchten Ihre Augen? – Eine ungewöhnliche Frage, wenn es um das Thema Selbstmarketing für Coaches geht, oder? Sebastian Mauritz, seit über 16 Jahren erfolgreich als Redner, Trainer und Coach unterwegs, findet das ganz und gar nicht. Er weiß: „Wenn meine Augen leuchten, wenn ich arbeite, dann heißt das für mich, dass ich mit meinen Ressourcen, Kompetenzen und Fähigkeiten in Kontakt bin. Und meine Erfahrung ist, wenn MEINE Augen leuchten, dann leuchten auch die Augen meiner Kunden, sie nehmen zumindest meine Begeisterung wahr.“

Im Folgenden Video erläutert er, mit welchen Strategien Coaches bei ihren Kunden (und potenziellen Kunden) im Gedächtnis bleiben und sich positiv von der Konkurrenz abheben – und zudem die eigene Begeisterung erhalten:

 

 

Über den Autor:

Sebastian Mauritz hat als Autor zwei Bücher zum Thema Resilienz, Stress und gesundes Arbeiten verfasst. Sein erstes Buch „Das Ginkgo-Prinzip“ erschien 2009 in 6 Sprachen und ist ein Grundlagenwerk für die zentralen Erfolgsfaktoren im Arbeitsprozess, sein zweites Buch „Wenn schon Burn-out, dann richtig“ geht mit dem Phänomen Burn-out und Resilienz provokant und lösungsorientiert um und zeigt praktische Wege im alltäglichen Umgang mit Stress. Er erklärt auf einfache Art und Weise komplexe Sachverhalte, macht sie erlebbar und sorgt für nachhaltige Veränderung. Er ist weltweit gefragter Experte für psychische Gesundheit in Firmen und Resilienz.

Als Lehrtrainer und Lehrcoach, DVNLP ist er ehrenamtlich im Vorstand des DVNLP e.V. tätig im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Er ist außerdem geschäftsführender Gesellschafter einer Marketing- und Werbeagentur.

Weitere Informationen zu Sebastian Mauritz finden Sie unter www.NLP-Akademie.de und hier, und wenn Sie Fragen, Anmerkungen oder Ergänzungen loswerden wollen: Schreiben Sie einen Kommentar, der Autor antwortet Ihnen gerne.

Was uns zufrieden macht

„Mein Haus, mein Boot, mein Auto!“ – Wer erinnert sich nicht an diesen inzwischen fast schon sprichwörtlich gewordenen Werbespot? Und vielleicht erinnern Sie auch noch, dass der im Spot angesprochene ehemalige Klassenkamerad sich nicht besonders von diesen Statussymbolen beeindrucken ließ und mit seinem noch größeren Reichtum locker konterte. So verlief die Begegnung für den Herausforderer nicht unbedingt zufriedenstellend. Aber warum eigentlich nicht? Müsste er nicht im Gegenteil sehr zufrieden sein, die vorgezeigten Besitztümer sein Eigen nennen zu dürfen?

Welche Faktoren zu mehr Zufriedenheit beitragen, damit hat sich Psychologe und Life-Coach Nico Rose in seinem Buch „Lizenz zur Zufriedenheit“ auseinandergesetzt. Hierzu hat er im Rahmen einer Studie mehr als 1000 Menschen befragt und die Ergebnisse im Buch zusammengefasst. Und was macht Menschen zufrieden? Nun, sich immer nur an äußeren Vorbildern („Mein Haus, …“) orientieren und mit anderen vergleichen macht auf Dauer unzufrieden. Überhaupt: Externe Faktoren sind nur zu ca. 10 % an der Lebenszufriedenheit beteiligt. Oft sabotieren wir uns auch selbst, sind unzufrieden, weil wir nicht unseren eigenen Weg gehen, nicht unsere, sondern die Lebensträume unserer Eltern leben.

Lässt sich Zufriedenheit lernen? Ein erster wichtiger Schritt ist, für uns selbst zu erkunden, was uns intrinsisch, also von innen heraus motiviert. Und wenn man einmal weiß, in welche Richtung der eigene Weg weist, gilt es auch, ihn zu gehen. Dabei können die im Buch aufgeführten Übungen und Praxisbeispiele helfen, aber auch mithilfe eines Coachs kann man seine ganz persönliche „Lizenz zur Zufriedenheit“ erlangen.

Und für alle, die die Sache nicht ganz so ernst nehmen: Hier ist das Video zum Buch!

Dr. Nico Rose ist Diplom-Psychologe und Experte für Positive Psychologie. Seit 2008 arbeitet er bundesweit als Life Coach und Speaker unter dem Leitspruch „Tiefer im Thema. Näher am Menschen“. 2010 wurde er mit dem deutschen „Coaching Award“ ausgezeichnet.

Feedback … erwünscht!

Wenn im Betreff einer Kunden-Mail „Feedback“ zu lesen ist, dann weiß man im ersten Augenblick nicht, ist es erfreulich oder eher nicht.

Kürzlich erreichte mich diese Nachricht eines Kunden:
„… und möchte mich recht herzlich bedanken. Besonders habe ich mich über die „Beigaben“ in Form der Fruchtgummimännchen und der Sonnenblumenkerne gefreut. Das ist wirklich nicht selbstverständlich, aber aus meiner Sicht sehr persönlich und individuell. Bei mir ist diese Idee sehr positiv angekommen und ich werde mit Sicherheit nicht zum letzten Mal bei Ihnen bestellt haben.“

Über diesen Zweizeiler habe ich mich wirklich sehr gefreut – denn heutzutage sind solche Rückmeldungen selten.

Zum Schluss kann ich nur sagen, „Bitteschön, gerne!“ 🙂