Podcast »Apropos Psychologie!«

Podcast-Folge 24: Apropos … Hochsensibilität!

Hochsensibilität – ist das mehr als Mitgefühl zu haben und sensibler zu sein als andere Menschen? Ja, denn neben der emotionalen Sensibilität gehört z.B. auch die sensorische: laute Geräusche, grelles Licht, zu viele Hitze oder Kälte, zu viele Sinneseindrücke gleichzeitig werden als unangenehm und belastend empfunden. Diese besondere Empfindsamkeit für Umweltreize und die Gefühle anderer haben etwa 20 % aller Menschen; viele von ihnen ohne es zu wissen. Für sie führt das Gefühl, anders zu sein, oft zu geringem Selbstwertgefühl und Grübelei. Weiterlesen

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Podcast-Folge 23: Apropos … Selbstliebe & Hypnose!

Selbstliebe brauchen wir, um unseren Platz im Hier & Jetzt zu finden und ein glückliches Leben zu führen. Dafür trägt jeder Mensch von Geburt an alles in sich. Mit der Zeit aber lernen wir Interpretationen über uns selbst, die gar nicht immer stimmen müssen. Wir, also unser Gehirn, halten sie aber für wahr und schaffen uns unsere eigene Realität. Um diese ursprünglich in jedem von uns angelegte Fähigkeit zur Selbstliebe wiederzuentdecken, rät die Hypnosetherapeutin Simone Kriebs alte Gedanken und Überzeugungen neu zu bewerten. Weiterlesen

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Podcast-Episode 22: Apropos … Glück!

Positive Psychologie ist die Wissenschaft vom gelingenden Leben – und die gute Nachricht vorab: das können wir lernen! Was aber ist ein gelingendes Leben? Was macht uns Menschen wirklich glücklich? Weiterlesen

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Podcast-Folge 21: Apropos … Macht!

Wie können wir souverän mit Macht umgehen? Besitzen wir sie selbst, haben wir eine enorme Verantwortung, sie gut und zum Wohle vieler einzusetzen. Ist es andersherum, und unser Gegenüber besitzt eine starke Autorität oder übt uns gegenüber Macht aus, müssen wir darauf reagieren. Nicht nur in beruflichen Kontexten, sondern auch in der Familie, in der Partnerschaft und mit Freunden fällt das oft schwer. Weiterlesen

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Podcast-Folge 20: Apropos … Downsizing!

Runterschrauben, runterkommen, das Prinzip „Weniger ist mehr“ ist klar. Warum fällt es uns oft schwer, Prioritäten zu setzen, unsere eigenen Bedürfnisse zu sehen und ernst zu nehmen? Gibt es Gender-Unterschiede? Können Männer besser damit leben, mit 20% Aufwand 80% des Ziels zu erreichen? Wann geben uns materielle Dinge, mit denen wir uns umgehen, nicht mehr das gute Gefühl von Sicherheit, sondern werden zu Ballast? Weiterlesen

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Podcast-Folge 19: Apropos … Nein sagen!

Die Nachbarin überträgt mir schon wieder das Blumengießen und geht ins lange Wochenende, der Chef legt noch zwei weitere Ordner auf den Stapel – „Sie machen das schon!“ – und meine Mutter bringt mich mit einem klagenden „Wir sehen uns ja auch kaum noch“ dazu, statt zum Sport zu gehen, mit ihr Kaffee zu trinken. Warum sag‘ ich nicht einfach: NEIN!? Weiterlesen

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Podcast-Folge 18: Apropos … Miteinander reden!

Wann ist ein Gespräch eigentlich gut? Wer beurteilt, ob es schwierig ist oder nicht? Und wie wichtig ist gutes Zuhören, wenn wir miteinander sprechen wollen? Weiterlesen

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Podcast-Folge 17: Apropos … Musik!

Egal, ob wir Musik nur nebenbei oder ganz bewusst hören: Musik entspannt die Psyche, kann unsere körperliche Leistungsfähigkeit verbessern und baut Stress ab. Schon im Mutterleib entwickelt sich zum Teil unsere Musikgeschmack, und als Erwachsene empfinden wir als beruhigend oder schön, was uns pränatal in Erinnerung ist. Weiterlesen

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Podcast-Folge 16: Apropos … Verhaltenssüchte!

Wenn die Lust zur Sucht wird

Dr. Julia Arnhold

Wer regelmäßig zu viel trinkt, kann alkoholabhängig werden, auch Tabak macht bekanntermaßen süchtig, ebenso wie der zu häufige schnelle Griff zu Medikamenten. Aber wie steht es mit Sport, Shoppen oder dem Handy und Internet?

Wer gern Sport treibt, kennt das tolle Gefühl danach: erschöpft, aber glücklich und manchmal so voller Energie, als könnte man die Welt aus den Angeln heben. Und ja, auch ein neues T-Shirt oder zwei, und an langweiligen Tagen mit prall gefüllten Einkaufstaschen nach Hause zu kommen, fühlt sich richtig gut an.

Was aber passiert, wenn wir diesem Vergnügen nicht nachgehen können? Geht das überhaupt noch? Oder haben wir uns längst daran gewöhnt, dass sich eigentlich unser ganzes Leben nach dem Trainingsplan im Sportstudio richtet? Dass wir nicht mehr wissen, wie viele schwarze T-Shirts im Schrank liegen, und trotzdem jeden Tag wieder losziehen in die Fußgängerzone?

Über den schmalen Grat zwischen „viel“ und „zu viel“ spricht Marion Heier mit Dr. Julia Arnhold in der neuen Folge von „Apropos Psychologie!“. Dabei geht es unter anderem darum, welche Ursachen die übermäßige Ausübung einer Handlung haben kann und warum eine solche Verhaltenssucht eigentlich etwas anderes – kurzfristig – kompensiert.

Dr. Julia Arnholds Ratgeber „Ausstieg aus Verhaltenssüchten“ sowie das schematherapeutische Fachbuch „Verhaltenssüchte erfolgreich behandeln“, welche sie mit Hannah Hoppe zusammen geschrieben hat, sind im Webshop des Junfermann Verlags und in jeder gut sortierten Buchhandlung erhältlich. Weitere Infos zu Julia Arnhold finden sich auf ihrer Website https://www.psyberlin.com/

 

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Podcast-Folge 15: Apropos … Selbstbeelterung!

Wie das Gehirn lernt, dass du wertvoll bist

Dr. J. Schulte Wermlinghoff

Selbstbeelterung, manchmal, auch „Nach- oder Neubeelterung“: Ein Begriff aus der Psychotherapie. Aber was ist das eigentlich? Gemeint ist damit eine therapeutische Haltung, die dem Patienten gezielt nachträgliche, elterliche Fürsorge zukommen lässt. Natürlich dem Rahmen einer therapeutischen Beziehung angemessen. So beschreibt es der US-amerikanische Psychologe und Psychotherapeut Jeffrey E. Young. Es handelt sich um Interventionen, die das nachholen, was von den Eltern möglicherweise nicht ausreichend gegeben werden konnte. Die Patienten erleben auf diese Weise, was eine gute Eltern-Kind-Beziehung ausmacht.

Ein Stück weit kann aber auch jeder von uns lernen, sich selbst das zu geben, was die eigenen Eltern vielleicht nicht vermochten. Dazu muss das eigene Gehirn eine ganze Menge neu lernen, und das kann es tatsächlich bis ins hohe Alter. Neuroplastizität heißt das: Neue Erfahrungen und Eindrücke regen neue Verbindungen zwischen den Nervenzellen an, bauen bestehende aus, und schaffen nach und nach eine neue Architektur im Gehirn.

Dabei können verblüffende Übungen sehr wirksam helfen: Der Schulterwurf zum Beispiel, mit dem man Unliebsames im wahrsten Sinne des Wortes hinter sich bringt, oder sich mit der linken Hand die Zähne zu putzen (wenn man Rechtshänder ist).

Was außerdem das Gehirn zum „positiven Umdenken“ bewegen kann, das weiß und berichtet Dr. Johanna Schulte Wermlinghoff, Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Leiterin der Ambulanz der LWL-Klinik Marl-Sinsen, in unserer neusten Folge von „Apropos Psychologie!“. Jetzt reinhören!

 

Mehr über sie und ihre Arbeit in der Haardklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik erfahrt ihr hier: www.lwl-jugendpsychiatrie-marl.de
Wer beim „Reparenting“, der Neubeelterung, in die Tiefe gehen will, wagt sich an das Fachbuch von Jeffrey E. Young, Janet S. Klosko, Marjorie E. Weishaar: Schematherapie – Ein praxisorientiertes Handbuch

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