Beiträge

Podcast »Apropos Psychologie!«

Podcast-Folge 19: Apropos … Nein sagen!

Wie wir lernen, Grenzen zu setzen

Gisela Ruffer

Gisela Ruffer

Die Nachbarin überträgt mir schon wieder das Blumengießen und geht ins lange Wochenende, der Chef legt noch zwei weitere Ordner auf den Stapel – „Sie machen das schon!“ – und meine Mutter bringt mich mit einem klagenden „Wir sehen uns ja auch kaum noch“ dazu, statt zum Sport zu gehen, mit ihr Kaffee zu trinken. Warum sag‘ ich nicht einfach: NEIN!?

Gerade Frauen scheint es schwer zu fallen, ihre Interessen zu vertreten und Grenzen zu setzen. Zu schnell fühlen sie sich angesprochen für alle und alles zu sorgen. Dabei werden eigene Bedürfnisse manchmal so lange nicht beachtet, bis sie gar nicht mehr wahrgenommen werden. Dass das auf Dauer die Seele belastet, muss man nicht lang erklären.

Wie aber gelingt es, die nötige innere oder äußere Distanz zu schaffen, um Zeit für eine angemessene Grenzziehung zu bekommen, also ohne weder sofort Ja zu sagen noch in die Konfrontation zugehen? Und: Wie können wir lernen, ohne schlechtes Gewisse Nein zu sagen für ein harmonisches Miteinander? Darüber spricht Marion Heier mit Gisela Ruffer, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Autorin des Buchs „Selbstbewusst NEIN sagen“.

 

Gisela Ruffer ist Heilpraktikerin für Psychotherapie. Gemeinsam mit ihrem Mann Herbert Ruffer hat sie das Buch „Selbstbewusst NEIN sagen“ veröffentlicht, auf dessen Grundlage ein Online-Kurs zum Thema „Grenzen setzen“ bei Sinnsucher.de www.sinnsucher.de erschienen ist.

Mehr über Gisela Ruffer : https://praxis-ruffer.de/

 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Podcast »Apropos Psychologie!«

Podcast-Folge 18: Apropos … Miteinander reden!

Reden und zuhören mit Gefühl und Verstand

Ulrike Michalski

Wann ist ein Gespräch eigentlich gut? Wer beurteilt, ob es schwierig ist oder nicht? Und wie wichtig ist gutes Zuhören, wenn wir miteinander sprechen wollen?

Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich die von Marshall B. Rosenberg entwickelte Gewaltfreie Kommunikation. „Gewalt“ meint hier vor allem die verbale Gewalt (und damit nicht explizit die körperliche), weshalb das Handlungskonzept auch Einfühlende oder Wertschätzende Kommunikation genannt wird. Dabei stehen Empathie und aktives Zuhören im Mittelunkt.

Wie wir unser Gegenüber mit einer empathischen Sprache erreichen und dabei unsere eigenen Bedürfnisse und die des/der anderen (be-)achten können, weiß Ulrike Michalski. Sie ist Wirtschafsingenieurin, selbstständige Beraterin und Supervisorin und Vorsitzende des Fachverbandes Gewaltfreie Kommunikation.

In unserer neuen Folge deckt sie auf, warum uns die freundliche Frage „Was gibt’s zum Essen heute?“ förmlich explodieren lassen kann – dass uns unsere kleinen, alltäglichen Ärgernisse also viel zu heftig reagieren lassen, als es angemessen ist –, und warum das Verstehen-wollen entscheidend dafür ist, auch dann ruhig und wertschätzend zu reagieren, wenn der Sohn zum siebten Mal die Hausaufgaben ignoriert hat.

Mehr über Ulrike Michalski als Coach und Beraterin: https://änders.de | Informationen zum Fachverband Gewaltfreie Kommunikation: https://www.fachverband-gfk.org/

 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Podcast »Apropos Psychologie!«

Podcast-Folge 16: Apropos … Verhaltenssüchte!

Wenn die Lust zur Sucht wird

Dr. Julia Arnhold

Wer regelmäßig zu viel trinkt, kann alkoholabhängig werden, auch Tabak macht bekanntermaßen süchtig, ebenso wie der zu häufige schnelle Griff zu Medikamenten. Aber wie steht es mit Sport, Shoppen oder dem Handy und Internet?

Wer gern Sport treibt, kennt das tolle Gefühl danach: erschöpft, aber glücklich und manchmal so voller Energie, als könnte man die Welt aus den Angeln heben. Und ja, auch ein neues T-Shirt oder zwei, und an langweiligen Tagen mit prall gefüllten Einkaufstaschen nach Hause zu kommen, fühlt sich richtig gut an.

Was aber passiert, wenn wir diesem Vergnügen nicht nachgehen können? Geht das überhaupt noch? Oder haben wir uns längst daran gewöhnt, dass sich eigentlich unser ganzes Leben nach dem Trainingsplan im Sportstudio richtet? Dass wir nicht mehr wissen, wie viele schwarze T-Shirts im Schrank liegen, und trotzdem jeden Tag wieder losziehen in die Fußgängerzone?

Über den schmalen Grat zwischen „viel“ und „zu viel“ spricht Marion Heier mit Dr. Julia Arnhold in der neuen Folge von „Apropos Psychologie!“. Dabei geht es unter anderem darum, welche Ursachen die übermäßige Ausübung einer Handlung haben kann und warum eine solche Verhaltenssucht eigentlich etwas anderes – kurzfristig – kompensiert.

Dr. Julia Arnholds Ratgeber „Ausstieg aus Verhaltenssüchten“ sowie das schematherapeutische Fachbuch „Verhaltenssüchte erfolgreich behandeln“, welche sie mit Hannah Hoppe zusammen geschrieben hat, sind im Webshop des Junfermann Verlags und in jeder gut sortierten Buchhandlung erhältlich. Weitere Infos zu Julia Arnhold finden sich auf ihrer Website https://www.psyberlin.com/

 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Podcast »Apropos Psychologie!«

Podcast-Folge 14: Apropos … Resilienz!

Stark und gelassen – Wie geht Resilienz?

Sebastian Mauritz

Sebastian Mauritz

Stark und gelassen, mit einer gesunden Portion Optimismus und einer Prise Heiterkeit. Wer so durch Leben gehen kann, den beneiden wir. Tatsächlich scheinen manche Menschen nicht nur ihren Alltag, sondern auch schwierige Lebenssituationen mit einer bewundernswerten Leichtigkeit zu bewältigen. Woher nehmen sie diese Ausgeglichenheit und Gefasstheit? Wie schaffen sie es, sogar schmerzhafte Erlebnisse, die das Leben der meisten von uns zum Erstarren brächten oder ihm zumindest eine ungewollte, neue Richtung aufzwingen würden, hinzunehmen und zu neuer Kraft zu finden?

In Folge 14 von »Apropos Psychologie!« geht es um die Widerstandsfähigkeit des Menschen: Resilienz. Dass es sich dabei nicht einfach um die vielbesungene Stehaufmännchen-Mentalität oder eine Art Kämpfernatur handelt, wird im Gespräch mit Sebastian Mauritz schnell klar. Der Göttinger Trainer, Autor und Marketing-Unternehmer betont: Nicht die Frage „Was tut das mit mir?“ sondern die Antwort auf „Wie denke ich die Welt?“ ist wesentlich für Resilienz.

Wie sich die zwei Säulen der Resilienz – Adaption („Wie gut kann ich mich anpassen?) und Regulation (Wie gut komme ich in meine Mitte?) – am besten stärken kann, und wie ich krisenfester durchs Leben gehe, erklärt er heute im Podcast.

Mehr über Sebastian Mauritz unter: www.sebastianmauritz.de
Im Mai 2021 veranstalten wir mit Sebstian Mauritz als Moderator einen Online-Kongress zur „Gewaltfreien Kommunikation“. Mehr dazu unter www.gfk-kongress.de

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Podcast »Apropos Psychologie!«

Podcast-Folge 13: Apropos … Schlafen!

Das beste Schlafmittel ist der Körper

Konstanze Wortmann

Konstanze Wortmann

Ausgeschlafen aufwachen, voller Energie oder auch ganz entspannt in den neuen Tag starten: Für viele von uns nur ein Wunschtraum. Rund 20 % der Erwachsenen in Deutschland haben Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen. Die Ursachen sind vielfältig: Ist es nur kurzzeitig eine Phase, in der einem einfach zu viel durch den Kopf geht, um in eine erholsame Nachtruhe zu finden, muss man sich keine Sorgen machen. Wer aber über Monate hinweg tagsüber abgeschlagen, ja wie gerädert aufwacht, sollte der Sache auf den Grund gehen.

Wem das berühmte Glas warmer Milch mit Honig oder ein Baldriantee vor dem Zubettgehen nicht hilft, dem können z. B. Entspannungstechniken weiterhelfen. Laut der Psychotherapeutin Konstanze Wortmann, die zusammen mit Dorothe Schabsky die „Schlafschule Unna“ leitet, reichen oft schon kleine Veränderungen in den Schlafgewohnheiten, um seinen Schlaf-Wach-Rhythmus bald wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen.

Wie das geht, darüber spricht Marion Heier mit Konstanze Wortmann in Folge 13 von „Apropos Psychologie!“ und erhält wertvolle Tipps & Tricks für einen gesunden Schlaf.

Konstanze Wortmanns Ratgeber „Wege in den erholsamen Schlaf“ sowie das Selbsthilfeprogramm (ebensfalls in Buchform) „Atmen – Bewegen – Schlafen“, das sie mit Dorothe Schabsy zusammen geschrieben hat, sind im Webshop des Junfermann Verlags und in jeder gut sortierten Buchhandlung erhältlich.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Podcast »Apropos Psychologie!«

Podcast-Folge 12: Apropos … Persönlichkeit!

Wie bin ich eigentlich?

Rainer Sachse

Wer glaubt, er sei nur aus einem Holz geschnitzt, der irrt. Die Psychologie kennt ein gutes Dutzend an Persönlichkeitsstilen, die mehr oder weniger ausgeprägt in uns schlummern. Sie können enorme Ressourcen bedeuten, aber auch Störungen verursachen. Beruflich erfolgreich ist ein Mensch z. B. dann, wenn er mit seinen Persönlichkeitsstilen an der richtigen Position ist. Wissen HR-Abteilungen genug darüber? Und gibt es auch im Privaten Persönlichkeitsstile, die schlicht nicht kompatibel sind?

Prof. Dr. Rainer Sachse, der das Institut für Psychologische Psychotherapie leitet in Bochum, unterscheidet Persönlichkeitsstile zunächst nach den Nähe- und Distanzstörungen, sozusagen nach jeweiligen Bedürfnis an „Sicherheitsabstand“ zum anderen. In Folge 12 von „Apropos Psychologie!“ spricht Marion Heier mit ihm darüber, wie man sich selbst und anderen auf die Schliche kommt. Sich selbst und ihn fragt sie: Wer also bin ich? Macht mich aus, was andere in mir sehen? Wie kann ich meine Persönlichkeitsstile und die der anderen für ein konstruktives Miteinander nutzen? Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt oder direkt hier auf unserem Blog.

Rainer Sachses Buch „Persönlichkeitsstile“ ist im Webshop des Junfermann Verlags und in jeder gut sortierten Buchhandlung erhältlich.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

>

Podcast »Apropos Psychologie!«

Podcast-Folge 10: Apropos … Unerträgliches überwinden!

Wie unsichtbare Wunden heilen können

Michaela Huber

Es gibt Wunden, die man nicht sehen kann. Sie tun höllisch weh, ohne dass wir laut aufschreien. Glauben wir gerade, sie sind verheilt, können sie unvermittelt neu aufbrechen. Solche Wunden, die selbst kaum zu sehen sind, machen uns blind für alles Schöne und Leichte im Leben. Ein ständiger Schmerz packt alles in dicken Nebel. Und wir wissen manchmal nicht mal, dass es so ist.

So könnte man ein Trauma beschreiben, eine »Psycho-Wunde«. Um sie zu erkennen, muss man schon sehr genau hinsehen, sagt die Psychotherapeutin Michaela Huber. Sie ist eine von Deutschlands führenden Trauma-Expert*innen. Sie erklärt: Erlebt ein Mensch eine unerträgliche Situation, reagiert das Gehirn mit einem Notprogramm: das Bewusstsein fährt runter, das Gedächtnis wird abgekoppelt. Vier bis sechs Wochen lang versucht das Gehirn jetzt, diese extreme Belastung allein durchzuarbeiten. Tauchen die Symptome Übererregung, extreme Vermeidung und Wiedererregung aber danach weiter auf, spricht man von Trauma.

Wie wichtig gute Freunde, ein schönes Zuhause und liebevolle Mitmenschen dann werden, warum das so ist und was wir selbst in unser »Erste-Hilfe-Schatzkästchen« tun können, das erzählt Michaela Huber in Folge 10 von »Apropos Psychologie!«.⁠ Jetzt reinhören – überall dort, wo es Podcasts gibt oder direkt hier auf unserem Blog.

Mehr über Michael Huber: https://michaela-huber.com

Weitere Infomationen zu Michaela Hubers Büchern finden Sie hier, und mehr über die Bundesarbeitsgemeinschaft für bedarfsgerechte Nothilfe erhalten Sie hier.

 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Podcast »Apropos Psychologie!«

Podcast-Folge 9: Apropos … Fühlen!

Warum Gefühle wertvoll sind

Keine durchheulten Nächte, aber auch keine Schmetterlinge im Bauch? Das Leben plätschert so vor sich hin, aber überbordende Freude fehlt genauso wie tief empfundene Trauer. Alles lässt mich scheinbar „kalt“, nicht mal richtig wütend werde ich noch. Habe ich verlernt zu fühlen?

Dr. Carlotta Welding

Dr. Carlotta Welding, © Foto: Annette Hauschild

Nicht zu wissen, ob und was man fühlt, nennt man Gefühlsblindheit – ein gradueller Begriff, ein Spektrum. Tatsächlich sind 10 % der Menschen mehr oder weniger gefühlblind. Aber woran erkennt man das? Wann ist etwas ein Gefühl und wo beginnt der Gedanke? Gefühle sind vielfach „anerzogen“, also wie manche Verhaltensweisen in der Kindheit erlernt. Sind sie deshalb aber weniger „echt“?

Darüber spricht Marion Heier mit Dr. Carlotta Welding, Linguistin und Emotionswissenschaftlerin. Eine gute Balance von Gefühlen, so die Mutter von vier Kindern, ist wichtig für unsere eigene Gesundheit und für das Leben in der Gemeinschaft, denn die 6 Basiskategorien von Gefühlen zum Beispiel werden von jedem Menschen überall auf der Welt erkannt und angewendet.

Sie sagt: „Ich kann den Wecker nur ausschalten, wenn ich ihn gehört habe.“ Soll heißen: Wir müssen die „Sprache der Gefühle“ (wieder) hören und verstehen lernen, und lernen sie zu sprechen. Wie das geht, erfahren Sie in unserer Episode 9. Jetzt anhöhren auf Spotify, Deezer, Apple Podcasts & Co. oder direkt hier in unserem Podcast-Player.

Mehr über Dr. Carlotta Welding: https://carlottawelding.de/

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Podcast »Apropos Psychologie!«

Podcast-Folge 8: Apropos … kinderlos!

Glücklich ohne Kind – (wie) geht das?

Annette Förg, © Anna Scheidemann Photography

Annette Förg. © Anna Scheidemann Photography

Haben Sie Kinder? Diese banale Frage ist schnell gestellt, trifft manch eine Frau aber tief ins Mark. Ob gewollt oder ungewollt kinderlos, hinterfragt sie doch unsere ganze Lebensplanung. Dabei gibt es viele Gründe, weshalb eine Frau ohne Kind lebt. Männern scheint sich diese Frage nicht zu stellen. Oder kompensieren auch sie ihre Kinderlosigkeit durch Erfolg im Beruf? Wohler rührt diese unterschiedliche Bewertung durch die Gesellschaft und wie gehen wir damit um.

Wie ein sinnerfülltes Leben auch ohne Kinder aussehen kann, weiß die Diplompädagogin und Führungskräfte-Coach Annette Förg. Dabei ist sie wie viele ihrer Klientinnen eine Frau mit unerfülltem Kinderwunsch. Als Fachfrau und Identifikationsfigur zeigt sie Wege aus der Krise und dem Schmerz, in dem sich viele Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch befinden.

Mehr über Annette Förg und Ihre Arbeit finden Sie unter: www.annette-foerg.de | www.makelloskinderlos.de

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden

Podcast »Apropos Psychologie!«

Podcast-Episode 4: Apropos … Stress!

Stressbewältigung beginnt im Kopf

»Menschen die immer nur funktionieren, entfernen sich immer mehr von sich selbst. Gefühle, Körper und Geist gehen dann getrennte Wege«, sagt Nanni Glück, Glückscoach und Autorin. Das würde zu purem Stress und weit mehr werden, als der Mensch zum Leben nötig habe. In einem gesunden Maße helfe Stress: z. B. um Gefahren blitzschnell zu erkennen und in schwierigen Situationen nötige Kräftereserven zu mobilisieren.

Aber seien wir ehrlich: Säbelzahntiger, vor denen wir Reißaus nehmen müssen, sind rar geworden; wir tun also gut daran, unser Gehirn auf Neuzeit umzustellen. Das sprichwörtliche »dicke Fell« heißt heute zutreffender »Resilienz«. Und diese hängt eng zusammen mit unserem existenziellen Bedürfnis nach Verbundenheit.

Unser Verhalten in stressigen Situationen lernen wir von unseren Eltern – es wird uns zum Teil schon in die Wiege gelegt. Denn: Stress verändert unser Gene. Stress ist erblich!

Über gute Gründe, um unseren steinzeitlichen Energiesparmodus auszutricksen und neue Gewohnheiten für mehr Achtsamkeit und positive Sichtweisen zu entwickeln, spricht Marion Heier mit Nanni Glück in Episode 4 unseres Podcasts »Apropos Psychologie!«.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.podcaster.de zu laden.

Inhalt laden