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Buch des Monats

Buch des Monats – Dezember 2021: „Das Anti-Ärger-Buch“ von Barbara Gerhards

Der tägliche kleine und große Ärger raubt uns Energie, Zeit und Lebensqualität. Was für viele zum Alltag dazugehört und als „völlig normal“ gilt, kann sich jedoch schnell auf unser Wohlbefinden und unsere mentale Gesundheit auswirken. Coachin, Trainerin und Speakerin Barbara Gerhards zeigt in ihrem „Anti-Ärger-Buch“, dass es auch anders geht. Denn: Sich weniger zu ärgern, kann man lernen!
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Buch des Monats – November 2021: „Werte-Karten“ von Sandra Brauer

Je besser Menschen ihr Wertesystem kennen, desto leichter fällt es ihnen, sich zu akzeptieren oder an sich zu arbeiten. Das Werte-Kartenset der Systemischen Beraterin und Stressmanagement-Trainerin Sandra Brauer lädt zur Erforschung der eigenen Werte und Normen, des inneren Regelwerks und der inneren Persönlichkeitsstruktur ein.

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Buch des Monats – Oktober 2021: „Herausfordernde Situationen im Coaching“ von Karin Kiesele und Andrea Schlösser

Ob Profi oder Anfänger – fast jede*r Coach stößt beizeiten in ihrer/seiner Arbeit an Grenzen, ist mitunter verunsichert, überfordert oder gar ratlos. In vielen Coaching-Büchern geht es jedoch hauptsächlich darum, wie ein*e Coach idealtypisch vorgehen sollte, und nicht so sehr um die Fallstricke, die in der Praxis lauern. Es gilt also, die Kluft zwischen Theorie und Herausforderungen im Alltag, zwischen Wunsch und Wirklichkeit zu überbrücken. Weiterlesen

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Buch des Monats – September 2021: „Du bist mein Heimathafen“ von Thomas Prünte

Eine Beziehung ist wie ein Garten. Sie bedarf der Pflege, damit etwas wachsen kann. Und in eine Beziehungskiste muss man etwas Gutes hineintun, wenn man etwas Gutes entnehmen möchte. Nur so kann eine Partnerschaft auf Dauer gedeihen und die Beziehung zum sicheren Hafen werden, der Schutz und Geborgenheit bietet. Weiterlesen

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Buch des Monats – August 2021: „Tiergestützte Interventionen mit Kindern und Jugendlichen“

Tiere im sozialen Einsatz

In vielen Bereichen des Lebens ergänzen Tiere unsere Arbeit und stellen für uns eine emotionale Bereicherung dar. So verwundert es nicht, dass auch im sozialen und pädagogischen Bereich tiergestützte Interventionen zunehmen. Waren dabei zunächst Hunde und Pferde beliebt, so sind die als Co-Therapeuten eingesetzten Tierarten inzwischen vielfältiger geworden.

In unserem Interview berichten die Autorinnen Melanie Liese-Evers und Meike Heier u.a. davon, um was genau es in ihrem Buch geht, wie sie auf die Idee kamen, ein Buch zu tiergestützen Interventionen zu schreiben, an wen sich ihr Buch richtet und was es von anderen ähnlich thematisierten Büchern abhebt. Wir wünschen viel Spaß mit dem Interview!

 

Weitere Informationen zu „Tiergestützte Interventionen mit Kindern und Jugendlichen“ und zu den Autorinnen Melanie Liese-Evers und Meike Heier finden Sie auf unserer Website www.junfermann.de

 

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