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Das Foto zeigt 5 Hände, die bunte Papier-Sprechblasen hochhalten.

Achtsame Sprache – eine Selbsterfahrungsübung

Achten wir immer darauf, wie wir etwas sagen? Ist uns bewusst, was unsere Worte auslösen? – Etwas positiv Gedachtes, z. B. ein Lob, wird häufig negativ ausgedrückt. Statt: „Das hast du gut gemacht!“ heißt es dann: „Das war gar nicht sooo schlecht!“ Ob im privaten Kontakt, bei Bewerbungsgesprächen, in geschäftlichen Verhandlungen oder Friedensgesprächen: Wer bewusst auf eine achtsame Sprache achtet, hat einen klaren Vorteil. Positive Aussagen werden positiv aufgenommen und negative Nachrichten können so ausgedrückt werden, dass sie für den Empfänger verständlich und akzeptabel sind.

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Podcast-Folge 63: Apropos … Konflikte!

Wenn zwei sich streiten … braucht es da wirklich einen Dritten? – Mediator:innen sind Expert:innen für Konflikte und schwere Gefühle, und verfügen über ein breites Spektrum Konfliktklärungsmethoden. Nicht selten werden sie also „in Streifällen“ für Mediationen angefragt. Warum das richtige Setting bei der Konfliktklärung – ob mit oder ohne Mediator:in – wichtig ist, und warum Perspektivwechsel bei der Klärung von Konflikten eine zentrale Rolle spielen, darüber spricht der Junfermann-Autor und Mediator Christian Bähner in der neuen Folge von „Apropos Psychologie!“.

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