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Podcast »Apropos Psychologie!«

Podcast-Folge 26: Apropos … Selbstmotivation!

Schon vor dem Aufstehen, kurz nach dem Wachwerden, können wir uns Lust auf den Tag machen: zum Beispiel indem wir einfach mal an etwas denken, womit wir uns eine kleine Freude machen können – einer schöne Tasse Tee, der morgendlichen Runde mit dem Hund, den Gedanken an die spätere Kaffeepause mit der Freundin oder dem Kollegen. Die kleinen Freuden im Alltag wieder für sich zu entdecken, sich kleine Wohlfühlmomente zu schaffen, ist eine Kunst, die wir lernen können, und die zu einem Gefühl von einem sinnerfüllten Leben beiträgt.

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Autor*innen im Video: Nanni Glück

Unsere Autorin Nanni Glück hat Markt- und Werbepsychologie studiert und ist Inhaberin der Werbeagentur „ars agendi“ in Stuttgart. In den 20 Jahren Berufserfahrung hat sie die Auswirkungen der modernen Kommunikationsmedien nicht nur auf die Arbeitswelt hautnah begleitet. Und als passionierte Golfspielerin und Hundebesitzerin weiß sie um die Wirkung von Achtsamkeit. Neben ihrer Tätigkeit als Unternehmerin ist Nanni Glück auch als Coach, Trainerin für Achtsamkeit und Neuroplastizität, psychologische Beraterin, Gesprächstherapeutin, Lachyoga-Lehrerin und Humorberaterin tätig.

Im Video erzählt die Autorin, weshalb sie in ihrer Arbeit vor allem auf Achtsamkeit und Humor setzt, und zeigt zwei Übungen, die sich ganz einfach zu Hause durchführen lassen.

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Podcast »Apropos Psychologie!«

Podcast-Episode 4: Apropos … Stress!

Stressbewältigung beginnt im Kopf

»Menschen die immer nur funktionieren, entfernen sich immer mehr von sich selbst. Gefühle, Körper und Geist gehen dann getrennte Wege«, sagt Nanni Glück, Glückscoach und Autorin. Das würde zu purem Stress und weit mehr werden, als der Mensch zum Leben nötig habe. In einem gesunden Maße helfe Stress: z. B. um Gefahren blitzschnell zu erkennen und in schwierigen Situationen nötige Kräftereserven zu mobilisieren.

Aber seien wir ehrlich: Säbelzahntiger, vor denen wir Reißaus nehmen müssen, sind rar geworden; wir tun also gut daran, unser Gehirn auf Neuzeit umzustellen. Das sprichwörtliche »dicke Fell« heißt heute zutreffender »Resilienz«. Und diese hängt eng zusammen mit unserem existenziellen Bedürfnis nach Verbundenheit.

Unser Verhalten in stressigen Situationen lernen wir von unseren Eltern – es wird uns zum Teil schon in die Wiege gelegt. Denn: Stress verändert unser Gene. Stress ist erblich!

Über gute Gründe, um unseren steinzeitlichen Energiesparmodus auszutricksen und neue Gewohnheiten für mehr Achtsamkeit und positive Sichtweisen zu entwickeln, spricht Marion Heier mit Nanni Glück in Episode 4 unseres Podcasts »Apropos Psychologie!«.

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