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Podcast »Apropos Psychologie!«

Podcast-Folge 30: Apropos … Yoga für die Seele!

Yoga statt Tabletten

Dr. Maria Wolke

Dr. Maria Wolke

Die regelmäßige Durchführung von Yogaübungen hilft gegen Rückenschmerzen effektiver als die Einnahme klassischer Schmerzmittel, das hat bereits 2016 eine Studie des Journal of the American Medical Association ergeben. Doch auch erhöhtem Blutdruck, Asthma und sogar Depressionen können wir mit therapeutischem Yoga zu Leibe rücken, sagt die Sportwissenschaftlerin und Doktorin der Psychologie Maria Wolke aus Köln mit Wohnsitz in Granada.

Dabei sei ganz klar zwischen dem Fitness-Yoga für mehr Beweglichkeit sowie Entspannungsübungen und dem therapeutischen Yoga zu unterscheiden. Letzteres, so Dr. Maria Wolke, hat mit Spiritualität oder dergleichen nichts zu tun, sondern in erster Linie mit der Atmung: „Sie ist der Dreh- und Angelpunkt für mehr Energie, für mehr Widerstandskraft im Leben.“

Das richtige Atmen in Kombination mit Meditation und Körperübungen kann tägliche Medizin sein: Wie wir Yoga in unser Leben integrieren können – und warum es früh am Morgen dem Körper am wohlsten tut – darüber spricht Marion Heier mit Maria Wolke in unserer neuen Folge von „Apropos Psychologie!“.

Dr. Maria Wolke führt eine eigene Yoga-Schule: www.mariawolke.com, die auch Online-Kurse anbietet, und hat das Buch „Resilient durch Yoga“ geschrieben.

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Podcast »Apropos Psychologie!«

Podcast-Folge 27: Apropos … Frust statt Lust!

Wie Sex und Depressionen zusammenhängen können

Dr. Elisabeth Drimalla

Dr. Elisabeth Drimalla

Sex: Ein pikantes Thema? Über Sex spricht man in der Regel nicht, und das, obwohl er doch einen bedeutenden Anteil in unserem Leben ausmacht. Die Generation unserer Eltern hat noch gelernt: Sex dient in erster Linie der Fortpflanzung und hat ansonsten nichts außerhalb der eigenen vier Wände verloren. Warum eigentlich?

Dabei sind es nicht nur gesellschaftliche Konventionen, die uns die Schamesröte ins Gesicht treiben. Weil es etwas Intimes ist, macht es uns auch sehr verletzlich. Sowohl körperliche wie seelische Probleme können die Ursache für sogenannte sexuellen Funktionsstörungen sein. Soziale Faktoren wirken oft verstärkend. Es kommt zu einem engen Wechselspiel zwischen den unterschiedlichen Auslösern. Weiterlesen